Gartentipps für wärmere Zeiten

Veröffentlichungsdatum28.04.2026Lesedauer1 MinuteKategorienGemeinde
ein weißes ovales Schild mit grünem Text und Tieren

Es wird durchschnittlich wärmer und trockener. Wenn Gärten und Grünflächen die sich ändernden Bedingungen aushalten sollen, müssen sie entsprechend angepasst werden. Hier ein paar Tipps wie Sie Ihren Garten langfristig fit(ter) für wärmere und trockenere Perioden machen:

Mehr Grün sorgt für mehr Abkühlung: Pflanzen Sie Bäume oder große Sträucher, sie sind das beste Mittel für ein angenehmes Klima im eigenen Garten. Ein ausgewachsener Laubbaum hat die kühlende Wirkung von etwa 10 Klimaanlagen! In kleinen Gärten können stattdessen Kletterpflanzen eingesetzt werden.

Vorausschauende Pflanzenwahl spart Wasser und Zeit: Achten Sie beim Kauf von Pflanzen, dass diese hitze- und trockenverträglich sind.

Reine Rasenflächen brauchen viel Wasser: Wo immer das möglich ist, können Rasenflächen in bunte Blumenwiesen oder Kräuterrasen umgewandelt werden. Diese müssen nicht bewässert werden und sind noch dazu sehr viel pflegeleichter als Rasenflächen.

Richtig gießen und mulchen: Gießen Sie seltener, aber dafür länger und durchdringend. Das Wasser dringt dadurch in tiefere Bodenschichten und die Pflanzenwurzeln wachsen tiefer. Mulchen Sie den Boden rund um Gemüsepflanzen oder Sträucher mit Rasenschnitt, dann wird die Feuchtigkeit länger gehalten.

Regenwasser nutzen: Jede Art von Versiegelung des Bodens sollte vermieden werden. Also besser Bodenbeläge für Wege und Parkplätze wählen, die wasserdurchlässig sind. Denn wertvolles Regenwasser sollte nach Möglichkeit lokal versickern können und nicht über die Kanalisation verloren gehen. Sie können das Regenwasser auch mit Tonnen oder Zisternen auffangen und damit ihren Garten bewässern.

Mehr Informationen finden Sie unter www.naturimgarten.at